Im Terminkalender der Ortsgemeinde Weinähr steht traditionell jedes Jahr im Dezember die Weihnachtsfeier der Senioren. Bereits im vergangenen Jahr konnte sie wegen der anhaltenden Corona-Pandemie nicht stattfinden. Auch in diesem Jahr hat sich die Ortsgemeinde schweren Herzens dazu entschieden, die Seniorenweihnachtsfeier erneut abzusagen, teilte Ortsbürgermeister Christoph Linscheid mit.
Die Gründe der Entscheidung seien die wieder stark ansteigenden Corona-Infektionszahlen und der Umstand, dass die Zahl der Erkrankten über 60 Jahre weiterhin groß sei. Daher gelte es, das Risiko von Corona-Infektionen weiter zu senken. „Es bleibt zu hoffen, dass im kommenden Jahr wieder eine besinnliche Seniorenweihnachtsfeier im klassischen Sinne mit gemütlicher Atmosphäre möglich sein wird. Die Ortsgemeinde bittet um Verständnis und wünscht jetzt schon Allen dennoch eine gute Vorweihnachtszeit. Bleibt gesund und kommt gut durch den Winter“, so der Ortsbürgermeister

Nachdem im letzten Jahr der traditionelle St. Martinsumzug wegen Corona leider ausfallen musste, konnte in diesem Jahr mit einem bunten Lichterumzug und dem abschließenden Abbrennen des Martinsfeuers auf dem Festplatz das traditionelle St.-Martinsfest wieder gefeiert werden.

Der St. Martin-Reiter mit dem Pferd Mikado führte den bunten Laternen- und Fackelzug durchs Dorf. Musikalisch begleitet wurde der Umzug vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Dausenau. Auf dem Festplatz hatte die Freiwillige Feuerwehr Weinähr am Tag zuvor die von der Firma Elektrotechnik Jörg Gensmann zahlreich zur Verfügung gestellten Einwegpaletten aufgeschichtet. Da der Holzstapel mit Folie vor dem Regen abgedeckt war, konnte er auch ohne Probleme angezündet werden, und so leuchtete das Martinsfeuer in den schwarzen Nachthimmel.
Im Anschluss nahmen die zahlreichen Kinder ihren kostenlosen und coronakonform verpackten Weckmann am Feuerwehrauto entgegen.

Ortsbürgermeister Christoph Linscheid bedankte sich bei den zahlreichen Besuchern und allen Helfern (dem Spielmannszug des Freiwilligen Feuerwehr Dausenau, dem St. Martin mit Pferd Mikado, der Freiwilligen Feuerwehr Weinähr, der Turn- und Spielvereinigung Weinähr und der bei Jörg Gensmann), die dazu beigetragen haben, dass der traditionelle St.-Martinsumzug in Weinähr wieder wie gewohnt stattfinden konnte.

Der Verband der Teilnehmergemeinschaften Rheinland-Pfalz (VTG) hat mit dem Bau einer neuen Weinbergmauer am Bürgerweinberg in Weinähr begonnen. Die Weinbergmauer dient dazu, das Gelände des Bürgerweinbergs im Bereich der neuen Weinbergfläche abzufangen. Gleichzeitig handelt es sich um eine landespflegerische Ausgleichmaßnahme, die im Rahmen der Flurbereinigung für die Eingriffe in Natur und Landschaft an anderer Stelle zu erbringen ist. Sobald diese Maßnahme abgeschlossen ist, wird dann die bestehende Weinbergmauer entlang des Rother Weg hinter dem Weinhaus Treis saniert.

Am Sonntag, 14. November (Volkstrauertag), findet um 11 Uhr unterhalb des Denkmals der St. Trinitatis Kirche in Weinähr (Dorfplatz) die Gedenkfeier für alle Gefallenen und Toten der beiden Weltkriege und der Gewaltherrschaft statt. Hierzu sind alle Weinährer Bürger und Bürgerinnen sowie die Ortsvereine recht herzlich eingeladen. Die aktuell gültigen Corona-Bestimmungen sind zu beachten.

Lahn-Wein-Stieg wird eröffnet

Die Turn- und Spielvereinigung Weinähr (TuS) lädt für Freitag, 20. August, 19.30 Uhr, zur Jahreshauptversammlung ins Landhotel Weinhaus Treis in Weinähr ein. Auf der Tagesordnung stehen neben den üblichen Regularien und den Berichten des Geschäftsführers und der Abteilungen das Thema Vereinsbeitrag. Eventuelle Anträge sind spätestens drei Tage vor der Jahreshauptversammlung schriftlich beim Vorsitzenden Frank Kreber, Am Sonnenhang 4, 56379 Weinähr einzureichen. Der Vorstand hofft auf ein zahlreiches Erscheinen der Vereinsmitglieder. 

Angesichts der Lage und den logistischen Herausforderungen in den von der Unwetter-Katastrophe betroffenen Gebieten konzentriert die kommunale Familie aus Kreis (Landrat Frank Puchtler), VG Aar-Einrich (Bürgermeister Harald Gemmer), VG Bad Ems-Nassau (Bürgermeister Uwe Bruchhäuser), VG Diez (Bürgermeister Michael Schnatz und Erste Beigeordnete Claudia Schäfer), VG Loreley (Bürgermeister Mike Weiland), VG Nastätten (Bürgermeister Jens Güllering) und der Stadt Lahnstein (Oberbürgermeister Peter Labonte) die Hilfeleistung auf die Ver bandsgemeinde Adenau.

Um eine effektive, bedarfsorientierte und zielgerichtete Hilfe zu ermöglichen, haben sich Landrat und Bürgermeister auf die gemeinsame Kooperation mit der VG Adenau und ihrem Bürgermeister Guido Nisius abgestimmt. Die Task-Force Rhein-Lahn-Adenau hat mit den Büroleitern aus Kreis, Stadt Lahnstein, Verbandsgemeinden und der VG Adenau ihre Arbeit gestartet und koordiniert die Hilfsaktivitäten.

Wir bitten, Spenden auf die Konten der VG Adenau mit dem Betreff „Bürgerfonds Hochwasser“ zu überweisen:

  • Kreissparkasse Ahrweiler:
    DE18577513100000100024
    MALADE51AHR
  • Volksbank RheinAhrEifel eG:
    DE55577615910600022000 GENODED1BNA
  • Postbank Köln:
    DE84370100500017290506
    PBNKDEFF370
  • Raiffeisenbank Voreifel eG:
    DE28370696275838004018
    GENODED1RBC

Herzlichen Dank für die starke Hilfeleistung der Einsatzkräfte und der Bürgerinnen und Bürger aus unserem Kreis. Ein Zeichen gelebter Solidarität.

In der Zeit vom 17. Juli bis einschließlich 1. August wird Ortsbürgermeister Christoph Linscheid vom 1. Beigeordneten Volker Salzwedel (Tel.: 02604/4206) vertreten. Um Beachtung wird gebeten.

Am kommenden Montag, 12. Juli, führt der Rhein-Lahn-Kreis in Abstimmung mit dem Land Rheinland-Pfalz im Impfzentrum in Lahnstein eine Corona-Sonderimpfaktion durch. Im Zeitraum von 8 Uhr bis 16 Uhr können 600 Erstimpfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca verabreicht werden. Impfwillige können zwischen 10 und 12 Uhr mit ihrem Impfausweis und Personalausweis vorbeikommen oder einen Termin vereinbaren, direkt im Impfzentrum in Lahnstein unter der Telefonnummer 02621/6274703 (Mo. – Fr. von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr) oder per E-Mail unter robin.breidenbach@rhein-lahn.rlp.de.

Zielgruppe sind Erwachsene ab 18 Jahre. Für diese Sonderimpfaktion ist die Altersbeschränkung von 60 Jahren aufgehoben. Ein anderer Impfstoff steht an diesem Tag nicht zur Verfügung. Die Zweitimpfungen werden in der 32. KW mit einem mRNA Impfstoff durchgeführt. Aufruf unter: https://www.facebook.com/Rhein-Lahn-Kreis-117454532973595

Es wird vermehrt festgestellt, dass es vereinzelt Hundebesitzer gibt, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes nicht beseitigen. Muss es denn sein, dass an der Bushaltestelle, auf dem Dorfplatz oder auf dem Spielplatz der Hundekot liegen gelassen wird? 

Gerade auf dem Spielplatz können dann die Kinder und Kleinkinder mit dem Hundekot in Kontakt kommen. Aber auch für die Personen, die sich um das Mähen der Wiesen kümmern, fliegt die Scheiße im wahrsten Sinne des Wortes um die Ohren. Muss das sein? Jeder von Ihnen möchte doch auch vor der eigenen Haustür keine Hinterlassenschaften anderer haben. 

Für die Beseitigung der Hinterlassenschaften wurden von der Gemeinde zahlreiche Hundekotbeutelspender und Mülleiner installiert. Nutzen Sie das Angebot. Der Hund kann schließlich seine Hinterlassenschaften nicht selbst beseitigen. Dafür sind und bleiben die Besitzer zuständig. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es auch vorbildliche Hundebesitzer gibt, die sich hiervon nicht angesprochen fühlen sollten.

Christoph Linscheid, Ortsbürgermeister

Vereinzelt wird darüber Klage geführt, dass der Straßenreinigungspflicht in der Ortsgemeinde Weinähr nicht ordnungsgemäß nachgekommen wird. „Gerade für den Tourismus in unserem Ort ist dies kein Aushängeschild“, so Ortsbürgermeister Christoph Linscheid. Er appellierte daher an die betreffenden Grundstückseigentümer, ihrer Reinigungspflicht nachzukommen. 

In diesem Zusammenhang wird auch auf die Satzung über die Reinigung öffentlicher Straßen in der Ortsgemeinde Weinähr vom 19. Dezember 1973 verwiesen (https://www.vgben.de/gemeinden/weinaehr/satzungen/satzung-ueber-die-reinigung-oeffentlicher-strassen.pdf?cid=2mt). Die Reinigungspflicht obliegt nach der Satzung den Eigentümern und sonstigen Nutzungsberechtigten der bebauten und unbebauten Grundstücke, die durch die Straße erschlossen sind oder an die Straße angrenzen. Die Pflicht zur Säuberung der Straßen umfasst insbesondere die Beseitigung von Kehricht, Schlamm, Gras, Laub, Unkraut und Unrat jeder Art entlang des Gehweges und bis zur Straßenmitte, in den Seitengräben sowie in den Straßenrinnen. Kehricht, Schlamm, Gras, Laub, Unkraut und sonstiger Unrat sind unverzüglich nach Beendigung der Reinigung zu entfernen. Das Zukehren an das Nachbargrundstück oder das Kehren in Kanäle, Sinkkästen, Durchlässe und Rinnenläufe oder Gräben ist unzulässig. 

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